Leseförderung in der Klasse 3c

Alle 14 Tage besucht uns Frau Lehmann im Unterricht. Sie nimmt nacheinander eine kleine Gruppe von Kindern und übt mit ihnen das Lesen. Dabei unterstützt sie die Inhalte des Unterrichts und bespricht die Texte mit den Kindern ausführlich. Bei schönem Wetter findet die Leseförderung sogar im Freien statt.

Dafür wollen wir Frau Lehmann herzlichen Dank sagen! Ihre Unterstützung ist für uns sehr wertvoll und die Kinder freuen sich immer sehr auf die persönliche Zeit!

Es grüßt die Klasse 3c und Frau Strotbek.

Die Hohbergschule ist digital!

Mehr als vier Jahre Planungs- und Vorbereitungszeit hat es gedauert, bis die Idee der digitalen Schule umgesetzt werden konnte. Verschiedene Herausforderungen wie die veraltete Verkabelung, die geänderten Vorgaben des Landes, die technischen Neuerungen und die Sicherstellung der technischen Betreuung mussten gelöst werden. Zudem hat die aktuelle Chipkrise dazu beigetragen, dass die Lieferung der Geräte später als ursprünglich geplant erfolgen konnte.

Insgesamt wurden an der Hohbergschule für die Digitalisierung ca. 620.000 € investiert. Durch den Bund gab es im Rahmen des „Digitalpaktes Schule“ hierfür eine Förderung von 279.000 €, ohne welche das Gesamtprojekt nicht zu stemmen gewesen wäre.

Beschafft wurden für 24 Klassen- und Fachräume der Real- sowie der Werkrealschule 86-Zoll Touchdisplay sowie jeweils eine Arbeitsstation, der sogenannten Pilotstation. Diese verfügt über zahlreiche Anschlussmöglichkeiten, eine Dokumentenkamera und eine drahtlose Verbindung zum Display. Die Lehrer können hierüber den vollständigen Unterricht gestalten. Nun gibt es auch flächendeckendes WLAN, für welches über 78 Zugriffspunkte installiert wurden. Für die Grundschule wurden vier Tabletkoffer mit je 25 Geräten beschafft, die punktuell im Unterricht eingesetzt werden können. Grundsätzlich möchte man sich hier aufgrund der wichtigen Phase des Schrifterwerbs weiter auf die altbekannten Tafeln konzentrieren.

Um die Wartung und den Support zu sichern, hat die Gemeinde Plüderhausen mit der Stadt Schorndorf eine Kooperation abgeschlossen. Die Hohbergschule wird vollständig durch die IT-Abteilung der Stadtverwaltung betreut, welche über die letzten Jahre einen umfassenden Erfahrungsschatz gesammelt hat, wovon unsere Kinder profitieren können. Hierfür wurde bereits 2021 eine direkte Glasfaserleitung nach Schorndorf in Betrieb genommen, die einen direkten Zugriff auf das Schulnetzwerk ermöglicht. Wir freuen uns nun, in den Schulbetrieb 4.0 starten zu können.

Handballtag

Letzte Woche fand unser erfolgreicher und absolut gewinnbringender Handballtag für unsere ersten Klassen der Schlossgartenschule in Plüderhausen statt. Hintergrund hierfür war das Jahresprojekt der diesjährigen FSJlerin Lea Reichenauer in Kooperation mit der HSK Urbach/Plüderhausen. Mit Spaß am Ballsport arbeiteten 6 Trainer/innen des Vereins mit den Kindern den ganzen Morgen lang an 5 Stationen. Alle Kinder meisterten die Stationen mit Bravour und konnten am Ende einen kleinen Preis in Form eines gefüllten Sportbeutels von der HSK mitnehmen. Die HSK Urbach/Plüderhausen freut sich auf viele neue, handballbegeisterte Kinder, die Freude daran haben, Handballluft zu schnuppern.

Falls auch Ihr Kind Interesse an einem Schnuppertraining im Handballverein hat, dürfen sie sich gerne bei uns () melden!

Erasmus+ Projekt: Discover my City

Eine kurze Vorgeschichte:
Seit 2016 ist die Hohbergschule Plüderhausen „Erasmus Schule“. Die Grundidee des von der EU finanzierten Programms ist es, Jugendliche mehrerer europäischer Länder miteinander in Verbindung zu bringen, sich gegenseitig in der Verschiedenheit kennen- und verstehen zu lernen und die Idee einer gemeinsamen europäischen Zukunft zu stärken.

Unser aktuelles Projekt:
Eigentlich hätte im Herbst 2020 unser aktuelles Erasmus-Projekt „Discover my city“ – „Entdecke meine Stadt“ – beginnen sollen. Die dabei beteiligten Partnerländer sind: Griechenland (Thessaloniki), Italien (Catania / Sizilien), Kroatien (Zagreb), die Türkei (Mersin), Bulgarien (Sofia) und die Hohbergschule Plüderhausen.
Doch dann kam leider Corona dazwischen: Der Projektstart musste immer wieder nach hinten verschoben werden und das erste Treffen in Griechenland musste (im Herbst 2021) leider ohne uns stattfinden.

Unsere Reise nach Kroatien:
Glücklicherweise hat sich nun aber die Situation geändert und auch wir dürfen wieder reisen: Vom 1.-7. Mai ging es mit 7 Schülern nach Kroatien – genauer gesagt nach Pušca / Zaprešic – ca. 15 km nordwestlich von Zagreb.
Nachdem alle beteiligten Nationen im Laufe des Sonntags in Zagreb eingetroffen waren, wurden wir am Montag in der Schule von den Gastgebern herzlich begrüßt und auf das Thema der Woche „kulturelles Erbe und archäolgische Stätten“ eingestimmt. Hierfür gab es verschiedene Präsentationen von Seiten aller beteiligten Schüler.

In den folgenden Tagen wurde das theoretische Wissen durch verschiedene Aktivitäten und Exkursionen vertieft.

Im Neandertalmuseum wurde uns das Leben der Steinzeitmenschen und vor allem der Neandertaler (vor 400.000-40.000 Jahren) eindruckvoll näher gebracht.

Einen Einblick in die Bronzezeit (2.200 – 800 v. Chr) erhielten wir durch verschiedene Workshops wie traditionelle Webkunst, und die die Nachbildung eines Kriegerhelms mit Ton, sowie durch den Besuch der archäoligischen Ausgrabungsstätte in Gra?ac, wo wir Zeuge der aktuellen Ausgrabungen sein durften.

Das Mittelalter (6.-15. Jahrhundert) wurde für uns, durch den Besuch der komplett erhaltenen Burg Veliki Tabor, lebendig.

Durch den Besuch der quirligen Haupstadt Zagreb konnten wir den Staub der Jahrtausende abstreifen und zurück in die Moderne finden.

Am letzten Tag unserer Reise feierten wir zusammen unser gelungenes Projekt: Zuerst durch typische Speisen und Getränke (die jedes Partnerland mitgebracht hatte) – und dann durch jeweils landeseigene Musik und gemeinsame Tänze.

Am Ende wurden wir, vom Bürgermeister der Stadt, verabschiedet und später mit den offiziellen Teilnehmerurkunden der Europäischen Union ausgezeichnet.

Doch noch viel wichtiger als dies, bleiben die sprachlichen, kulturellen und vor allem zwischenmenschlichen Erfahrungen und Begegnungen die wir in Kroatien machen durften.
Und so freuen wir uns im Dezember 2022 unsere neu gefundenen Freunde in Plüderhausen begrüßen zu dürfen…

Das Erasmus-Team

Bildungspartnerschaft geschlossen

Aus der unverbindlichen Zusammenarbeit von Hohbergschule Plüderhausen und dem Seniorenzentrum „Haus am Brunnenrain“ der Zieglerschen ist nun eine verbindliche Zusammenarbeit geworden. Die Verantwortlichen haben einen Vertrag für eine Bildungspartnerschaft unterzeichnet.
Ziel der Bildungspartnerschaft ist es, den Schülerinnen und Schülern Einblicke in die Berufswelt eines sozialen Unternehmens und seinen Arbeitsfeldern zu vermitteln. „Es ist immer erfrischend, die Generationen zusammen zu bringen. Natürlich dauert es manchmal ein bisschen, bis alle miteinander warm geworden sind. Dann entstehen aber viele tolle Situationen und es wird viel miteinander gelacht“, erzählt Einrichtungsleiterin Sigrid Jost. Nach einem solchen Berufsorientierungspraktikum oder Sozialpraktikum sind die jungen Leute in der Lage zu entscheiden, ob der soziale Bereich ein mögliches Tätigkeitsfeld sein kann. Im Haus am Brunnenrain kann in zwei verschiedene Bereiche reingeschnuppert werden: in die eigenständige Tagespflege oder in die stationäre Pflege. Auch sollen die Schülerinnen und Schüler ein Projekt durchführen, wie zum Beispiel die Organisation eines Bastelnachmittags mit den Bewohnerinnen und Bewohnern. „Neben den unterschiedlichen Praktika in unserem Seniorenzentrum, werden wir auch in die Schule gehen, um Bewerbungstrainings anzubieten und den Kindern und Jugendlichen bei den Schulmessen zeigen, was wir tun und warum wir das tun“, erklärt Simone Engelhart, Recruiterin bei den Zieglerschen. „Für uns ist es schön zu sehen, wie sich die Jugendlichen durch ein Praktikum ein eigenes Bild von Pflegeberufen machen. Einige stellen schnell fest, dass es nicht das passende ist. Andere entdecken hingegen die Besonderheit und Einzigartigkeit dieses Berufs und starten mit einer Ausbildung bei uns.“ Und da die Pflegebranche dringend auf Nachwuchs angewiesen ist, freuen sich Sigrid Jost und ihr Team ganz besonders auf die jungen Leute und über den unterzeichneten Vertrag. Der Schulleiter der Hohbergschule, Jürgen Groitzsch, fasst seine Eindrücke über den Wert der Begegnungen zwischen Jung und Alt mit einem Zitat des Religionsphilosophen Martin Buber zusammen: „Alles wirkliche Leben ist Begegnung.“ Er und seine Lehrkräfte sind sich sicher, dass diese Partnerschaft für alle Beteiligten eine ganz besondere Bereicherung darstellen wird.
Hier geht es zur Webseite der Zieglerischen.

Auftritt der 1. Klasse bei Maifeier

Bei der Maifeier der Gemeinde Plüderhausen hatten unsere Kleinsten ihren ersten großen Auftritt. Mit einem szenisch dargestellten Gedicht von Josef Guggenmoos „die Tulpe“ verzauberten die Erstklässler die zahlreichen Besucher der Maihocketse. Ein anschließend mit viel Schwung präsentiertes Frühlingslied brachte Leben auf den Marktplatz und ließ die Freude erkennen, die die Kinder beim Singen hatten. Obwohl die Aufregung zu Beginn sehr groß war, meisterten die Kinder diesen Auftritt wunderbar, alle Beteiligten waren stolz auf die gelungene Einlage. Vielen Dank an die Kinder der ersten Klassen, an die unterstützenden Eltern sowie an die Erstklasslehrkräfte und an Herr Dupelius an der Gitarre fürs Begleiten!

Abschlussfahrt nach Freiburg der Klassen 10b und 10c

Endlich war es Anfang April soweit. Unsere erste gemeinsame Fahrt nach 2 ½ Jahren Pause konnte stattfinden. Eigentlich wollten wir im Herbst nach Berlin fahren, jedoch machte uns Corona einen gewaltigen Strich durch die Rechnung. Die Enttäuschung war damals riesengroß. Umso größer war nun die Freude, dass wir nach Freiburg in die Jugendherberge fahren konnten.

Obwohl die Fahrt mit der Bahn und dem sehr launischen Wetter eine echte Herausforderung war (Zugausfälle, Regen und Sturm), tat dies der guten Stimmung keinen Abbruch. Stadtrallye, gemeinsames Bowlen, Rätsel lösen in der Mind Arena, die Rennen auf der Kartbahn oder die beeindruckende Führung im Bergwerk auf dem Schauinsland stärkten das Miteinander und die Teamfähigkeit unter den Schülern. Müde aber mit vielen neuen Eindrücken kehrten wir am späten Freitagabend wieder nach Plüderhausen zurück.

Heike Kotz

Papierschöpfen

Als Abschluss des Themas “Müll und Recycling” haben wir mit allen dritten Klassen in den Wochen vor Ostern selbst Papier geschöpft und dieses mit Serviertenmustern verziert. Nach einer kurzen Einweisung ging es los!

Zuerst musste sehr viel Zeitung in kleine Stücke gerissen und anschließend durch eine Lehrkraft püriert werden, sodass eine gute Masse zum Schöpfen vorhanden war. Nun konnte das erste eigene Papier geschöpft werden. Dazu tauchten die Kinder den Papierschöpfrahmen vorsichtig in das Wasserbad mit Papiermasse und holten ihn langsam wieder heraus. Das entstandene Papier wurde wunderschön mit den Servierten gestaltet, abtropfen gelassen und im Anschluss noch einmal ausgewellt, sodass möglichst viel Wasser herauskam.

Schon war aus der Zeitung ein neues Kunstwerk entstanden auf dem auch wieder geschrieben werden kann.

Alle Kinder waren die gesamte Zeit mit Feuereifer dabei und hatten viel Spaß.

Zum Schluss konnten wir alle zusammen die schönen Kunstwerke bewundern, welche die Kinder nach dem Trocknen mit nach Hause nehmen durften.

Jana Ruland

Elterninitiative der Hohbergschule baut Holzschuppen

In der Faschingswoche hat sich eine Gruppe von höchst motivierten und engagierten Grundschuleltern zusammengetan, um für die Kinder der Klassen 1 – 4 einen Geräteschuppen mit Holz zu verkleiden. Unter Anleitung von Zimmermann Martin Schiffner werkelten die Familien Konnerth, Nick und Durst mit viel Einsatzkraft und Know-how einen ganzen Tag lang und aufgrund der guten Stimmung und der Einsatzbereitschaft diese tollen Truppe – die Kinder der mitwirkenden Eltern eingeschlossen – stand am Ende des Tages das Ergebnis.
Die Schulleitung dankt den Eltern von ganzem Herzen, nicht nur für die Bereitstellung der Geräte und erforderlichen Maschinen, sondern auch und vor allem dafür, dass sie die Hohbergschule in diesen Monaten des Umzugs der Schlossgartenschule und der damit vielen verbundenen Aufgaben tatkräftig unterstützen.
Ein besonderer Dank geht an Frau Nick, die die Elterninitiative anführte. Die Firma Brecht aus Plüderhausen spendete die Lasur für den ersten Anstrich. Auch hierfür herzlichen Dank!

Claudia Fischer

Unsere Schülerfirma kooperiert mit JUNIOR

Wie lernt man Wirtschaft am besten kennen? Ganz klar, in der Praxis.
JUNIOR ist ein Programm, das vom Deutschen Institut für Wirtschaft in Köln ins Leben gerufen wurde. Die Schüler/innen gründen darin ihre eigene Schülerfirma, vertreiben Produkte und verdienen damit echtes Geld. Sie erfahren, wie die Realität von Unternehmern aussieht – indem sie es selbst ausprobieren.
Wir sind stolz verkünden zu dürfen, dass die Schülerfirma der Hohbergschule mit JUNIOR zusammenarbeitet.