Leitbild

Leitgedanken

Ziel der Schulzeit ist die Ausbildung der Gesamtpersönlichkeit der Schülerinnen und Schüler auf der Basis von Einstellungen, Fähigkeiten und Kenntnissen, die ihnen in der Zukunft ermöglichen, einen Platz im Leben zu finden.

Diese können nur durch eine langfristige, die gesamte Schulzeit überspannende Konzeption erreicht werden, die eine enge Zusammenarbeit mit den Eltern und sachliche Kooperation mit außerschulischen Partnern einschließt.

  • Unterricht

    Wir wollen unseren Schülern die Möglichkeit geben, sich entsprechend ihren Begabungen zu kompetenten, verantwortungsbewussten und handlungsfähigen Menschen zu entwickeln.

  • Schul- und Klassenklima

    Ein gutes Schul- und Klassenklima zeigt sich darin, dass Schüler und Lehrer gern in die Schule gehen und sich wohl fühlen. Dabei sorgen vertrauensvolle Beziehungen für eine gute Lernatmosphäre und verbindliche Regeln geben den Lehrern, Schülern und Eltern Klarheit und Sicherheit.

  • Partnerschaften

    Die Pflege und der Aufbau von inner- und außerschulischen Partnerschaften führt dazu, dass die Schüler für das Leben in der Gemeinschaft gestärkt werden, sie Toleranz gegenüber anderen Menschen und Kulturen entwickeln sowie einen Zugang zur Berufswelt erlangen.

  • Professionalität der Lehrkräfte

    respektvollen, toleranten und verantwortungsvollen Umgang mit allen am Schulleben Beteiligten. Sie haben die Bereitschaft zur pädagogischen Innovation und kontinuierlichen Weiterentwicklung der unterrichtlichen Arbeit.

  • Schulführung und Schulmanagement

    Der Schulleitung obliegt die Aufgabe, weiterhin beratend und begleitend Rahmenbedingungen zu schaffen, die erfolgreichen Unterricht und positives Schulklima ermöglichen.

  • Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung

    Durch eine klare Organisation, Transparenz der Abläufe und offene Kommunikation versprechen wir uns eine hohe Arbeitszufriedenheit sowie die gezielte und nachhaltige Weiterentwicklung der Schule.

Unterrichtszeiten

Unterrichtszeiten an unserer Schule:

StundenMontag bis Freitag
1.08.10 – 08.55 Uhr
2.08.55 – 09.40 Uhr
große Pause09.40 – 10.00 Uhr
3.10.00 – 10.45 Uhr
4.10.45 – 11.30 Uhr
große Pause11.30 – 11.45 Uhr
5.11.45 – 12.30 Uhr
6. 12.30 – 13.15 Uhr
Mittagspause13.15 – 14.15 Uhr
7. 14.15 – 15.00 Uhr
8. 15.00 – 15.45 Uhr
9.15.50 – 16.35 Uhr

Fächer

Unterrichtsfächer im aktuellen Bildungsplan 

Im Jahr 2016 wurde der neue Bildungsplan eingeführt.  

 

Der Fächerkanon sieht nun wie folgt aus: 

  • Kernfächer: Deutsch, Mathematik, Englisch und ab Klasse 7 das Wahlpflichtfach 
  • Nebenfächer: Geschichte, Sport, Musik, Bildende Kunst, Religion oder Ethik, Geographie, Gemeinschaftskunde, WBS (Wirtschaft- Berufs- und Studienorientierung) 
  • Wahlpflichtfach: Technik oder AES (Alltagskultur, Ernährung und Soziales) oder Französisch (nur Realschule. 
  • In Klasse 5 gibt es Medienbildung, ab Klasse 7 Informatik – in Klasse 7 verpflichtend für alle, von Klasse 8 bis 10 als Wahlfach. 

 

Weitere Informationen zu den Unterrichtsfächern finden Sie auf den
Internetseiten des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg. 

Prüfung

Abschlussprüfungen an der Hohbergschule

(Hauptschulabschluss oder Realschulabschluss) 

Voraussichtliche Termine für die Abschlussprüfung im Schuljahr 2021/2022:  

Schriftliche Prüfungen 


Haupttermin
 

  • Deutsch: Dienstag, 17. Mai 2022 
  • Mathematik: Donnerstag, 19. Mai 2022 
  • Englisch (Pflichtfremdsprache): Dienstag, 24. Mai 2022 
  • Französisch (Pflichtfremdsprache): Mittwoch, 25. Mai 2022: Dienstag, 31. Mai 2022 


Nachtermin
 

  • Deutsch: Dienstag, 21. Juni 2022 
  • Mathematik: Mittwoch, 22. Juni 2022 
  • Englisch (Pflichtfremdsprache): Donnerstag, 23. Juni 2022 
  • Wahlpflichtfach: Freitag, 24. Juni 2022 


Kommunikationsprüfung in Englisch

Die Kommunikationsprüfung soll im Zeitraum von Montag, 7. März 2022 bis Montag, 14. März 2022 stattfinden. 


Praktische Prüfung in den Wahlpflichtfächern Technik und Alltagskultur, Ernährung, Soziales bzw. Kommunikationsprüfung in der zweiten Fremdsprache

Die praktische Prüfung in den Wahlpflichtfächern Technik und Alltagskultur, Ernährung, Soziales bzw. die Kommunikationsprüfung in der zweiten Fremdsprache soll im zweiten Halbjahr nach der Kommunikationsprüfung in der Pflichtfremdsprache stattfinden. 


Mündliche Prüfungen
 

Der Prüfungszeitraum für die mündliche Prüfung soll am Montag, 04. Juli 2022 beginnen und am Dienstag, 12. Juli 2022 beendet sein.  


Entlasstag
 

Die Schülerinnen und Schüler, die die Schule verlassen, werden in der Regel am Freitag, 15. Juli 2022 entlassen. 

 

Inhalte der einzelnen Fächer an den Abschlussprüfungen 

In den Fächern Deutsch und Mathematik findet eine schriftliche Abschlussprüfung statt. In diesen beiden Fächern kann optional eine mündliche Prüfung stattfinden (15 Minuten je Prüfling).  

 

Deutsch:   


 

Mathematik 


 

Bei den Aufgaben im A1 Teil handelt es sich um mathematische Grundaufgaben. Diese werden ohne Verwendung Taschenrechner und Formelsammlung geschrieben. Im Teil A2 werden komplexere Aufgaben bearbeitet. Dazu ist der Taschenrechner und die Formelsammlung erlaubt. Beim Wahlteil B handelt es sich um Aufgaben die eine Transferleistung erwarten. Auch hier sind Formelsammlung und Taschenrechner erlaubt.  

 

Englisch 

Zu Beginn des zweiten Schulhalbjahres findet die Kommunikationsprüfung im Fach Englisch statt. Dabei gliedert sich die Prüfung in drei Teile: Teil A = Präsentation eines Schwerpunktthemas; Teil B = kommunikative und situative Aufgabenformen; Teil C = Sprachmittlung Dolmetschen. 


 

Für den Teil A steht kein Wörterbuch zur Verfügung. Für die Teile B – E steht ein zweisprachiges Wörterbuch zur Verfügung. 

 

In der Realschule findet eine weitere Prüfung statt und zwar im Wahlpflichtfach (Technik, Französisch oder Alltagskultur, Ernährung und Soziales).  

 

Französisch 

Gleich, wie im Fach Englisch findet im zweiten Schulhalbjahr eine Kommunikationsprüfung statt. Die Inhalte können mit denen in Englisch verglichen werden.  


 

AES (Alltagskultur, Ernährung und Soziales) 

Im Fach AES findet im zweiten Schulhalbjahr eine praktische Prüfung statt. 


 

Technik 

Im Fach Technik findet im zweiten Schulhalbjahr eine praktische Prüfung statt.  


Bei der Hauptschulabschlussprüfung ist die Projektarbeit zudem ein Bestandteil der Abschlussprüfung.  


Projektarbeit
 

Hierbei wird in einer Schülergruppe ein wirtschaftlich orientiertes Thema unter einem mehrperspektiven Ansatz in der Schule erarbeitet. Dabei findet eine Dokumentation mit einer anschließenden Präsentation statt. Abgeschlossen wir die Projektarbeit mit einem Kolloquium.   


Weitere Informationen finden Sie unter folgenden Links: 
 

Handreichung Abschlussprüfung: 

https://km-bw.de/site/pbs-bw-km-root/get/documents_E-2025566010/KULTUS.Dachmandant/KULTUS/KM-Homepage/Artikelseiten%20KP-KM/Schulart%C3%BCbergreifend/2020%20Novellierte%20AS/KM_Abschlusspr%C3%BCfungen_210329_Web.pdf 

Handreichung Projektarbeit: 

https://km-bw.de/site/pbs-bw-km-root/get/documents_E-413665869/KULTUS.Dachmandant/KULTUS/KM-Homepage/Publikationen%202019/191204_Projektarbeit_HSRSGMS_191204_web.pdf
 

 

Quelle:
Broschüre “Handreichung Abschlussprüfungen” des Kultusministeriums. 

Berufsorientierung

Berufliche Orientierung braucht Beratung 

Die Schülerinnen und Schüler können in regelmäßig stattfindenden Sprechstunden (mindestens einmal im Monat) ein Beratungsgespräch mit unserer Berufsberaterin der Bundesagentur für Arbeit, Frau Eichmann, an der Schule wahrnehmen. Sie berät und begleitet den Entscheidungs- und Bewerbungsprozess der Schülerinnen und Schüler.  


Berufliche Orientierung im Unterricht
 

Die Schülerinnen und Schüler setzen ab der 5. Klasse in unterrichtlichen Themen mit Berufen auseinander. Das Thema Berufsorientierung wird anschließend kontinuierlich gepflegt und nimmt bis Klasse 9 verstärkt Raum ein. Dies geschieht durch: 

  • die Auseinandersetzung mit Berufen im WBS-Unterricht (Kassen 7 bis 10)
  • den Berufsorientierungsunterricht durch und mit Frau Eichmann (Klassen 8 und 9)
  • BO – Elternabende (Klassen 9 und 10)
  • die Berufsinformationsbörse mit unseren Bildungspartnern und Unternehmen der Region (Klasse 9)
  • Betriebsbesichtigungen und dem Besuch von Ausbildungsmessen
  • die Teilnahme am Bewerbertraining (Klasse 9) 

 
Berufliche Orientierung in der Praxis  

„Probieren geht über Studieren!“ – Aus diesem Grund finden an der Hohbergschule… 

  • Klasse 8:Betriebsbesichtigungen und Besuche im BIZ 
  • Klasse 9:Tages- und Wochenpraktika 

Statt. 


Berufliche Orientierung und Partner
  

(Herr Groitzsch) 

Inklusion

Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf

Wenn ihr Kind einen sonderpädagogischen Bildungsanspruch hat (der vom staatlichen Schulamt festgestellt wurde), haben Eltern seit Juli 2015 die Möglichkeit zu wählen, ob das Kind ein Sonderpädagogisches Bildungs- und Beratungszentrum (SBBZ) besucht, oder an einer allgemeinen Schule verbleibt. Wenn sich Eltern für die allgemeine Schule entscheiden, wird der Bildungsanspruch des Kindes im Rahmen der Inklusion erfüllt.

Inklusion bedeutet,

  • dass ein Kind mit sonderpädagogischem Bildungsanspruch eine Klasse der allgemeinen Schule besucht,
  • dort aber (je nach Bedarf) andere Lernziele hat
  • und bei einem Teil der Unterrichtsstunden von einem Sonderpädagogen unterstützt wird.

Inklusive Schulklassen werden vom Schulamt je nach Bedarf an verschiedenen Schulen eingerichtet, dabei besuchen in der Regel mehrere Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf eine Klasse. Die Eltern haben keinen Anspruch darauf ein Inklusionsangebot an der Schule ihrer Wahl zu bekommen, dürfen aber ihre Wunschschulen angeben. Die Zuweisung zu einer inklusiven Klasse erfolgt in Absprachen zwischen den Eltern und dem Schulamt.


Inklusion an der Hohbergschule

Auch in der Grund – und Werkrealschule der Hohbergschule gibt es inklusive Schulklassen. In diesen Klassen ist 4 bis 8 Schulstunden pro Woche eine Sonderpädagogin mit im Unterricht und arbeitet mit der Klassenlehrerin oder dem Klassenlehrer zusammen. Das Lehrerteam entscheidet meist gemeinsam über die Lernangebote aller Kinder der Klasse. Individuelles Lernen und differenzierte Lernangebote spielen im inklusiven Unterricht eine große Rolle, da so alle Kindern entsprechend ihrer Möglichkeiten optimal gefördert werden können.

Im inklusiven Unterricht können sowohl Kinder mit, als auch die ohne sonderpädagogischem Förderbedarf profitieren: es ist normal und wird akzeptiert, dass Schüler persönliche Stärken und Schwächen haben. Es wird darauf geachtet, dass ein gutes Arbeits- und Klassenklima herrscht, in dem Schüler sich auch gegenseitig unterstützen. Die stundenweise Anwesenheit von zwei Lehrkräften kommt allen Schülern zugute.

Ein inklusives Bildungsangebot entspricht aber im Umfang der Förderung nicht in jeder Hinsicht der Beschulung an einem Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentrum, da aufgrund des Lehrermangels in den letzten Jahren oft zu wenig Lehrerstunden für die Inklusionsschüler zur Verfügung gestellt werden können und differenzierte Lernangebot so nicht in allen Fächern dauerhaft gemacht werden können.


Wie geht es für Inklusionsschüler/-innen nach der Schule weiter?

Sofern sich nicht im Laufe der Schulzeit zeigt, dass der sonderpädagogische Förderbedarf aufgehoben werden kann, haben Schülerinnen und Schüler mit sonderpädaogischem Förderbedarf auch Anspruch auf besondere Unterstützung beim Übergang in den Beruf. Dieser Anspruch wird auch im Rahmen der Inklusion erfüllt, z.B. indem bei der Berufsorientierung und -beratung bereits die besonderen Bedürfnisse beachtet werden und den Schülern alle ihre Möglichkeiten dargelegt werden.
Mehr Informationen zur Inklusion finde Sie beim Staatliches Schulamt Backnang (http://schulamt-backnang.de/,Lde/Startseite/Beraten+_+Foerdern/Inklusion_Gemeinsamer+Unterricht).


Bildquelle: https://www.einfach-teilhaben.de/DE/AS/Ratgeber/Inklusion/Inklusion_node.html